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Eileen aus Bardenitz

Einen guten Start ins neue Jahr! Weiter so!

11.01.2015, 14:48 Uhr

Rebell
Super Homepage und sehr schöne Bilder- viele Grüße an alle von den Silberseen
bei Haltern am See / Sythen-Karnickelhausen.

13.07.2014, 15:45 Uhr

Seifert, Michael
Herzlichen Glückwunsch Frau Krüger! Verdiente Nominierung. Gut, dass es Menschen (oder Parteien ja in diesem Fall) denen so etwas auffällt. Weiter so!
21.10.2013, 13:09 Uhr

Speidel aus Treuenbrietzen
Die Voßhoff find ich gut!
21.08.2013, 13:07 Uhr

Hüller, Sabine aus Kleinmachnow
Wow! Ein wirklich junger Vorstand. Generationswechsel!
Toll, wenn junge Leute sich politisch engagieren.

20.06.2013, 10:38 Uhr

Nicole Schlueter aus treuenbrietzen
Hallo Herr Puhlmann,rnrnsie haben entweder meinen Beitrag nicht richtig gelesen oder verstanden.rnrnIch habe nicht gesagt wir könnten auf Feldheim als Ort verzichten sondern als Projekt einer autarken Ortschaft.rnrnUnsere Stadt verliert immer mehr an Einwohner natürlich brauchen wir jeden Ortsteil und seine Bewohner. rnrnIch denke sie wollten mich nicht persönlich angreifen daher tue ich es einfach lassen Versuch von Polemik ab. Es sind ja auch bald Wahlen.rnrnMit freundlichen Grüßen
19.04.2013, 13:47 Uhr

Hartmut Puhlmann aus Treuenbrietzen
zur Nachricht Schlüter Nicole vom 05.02.2013 Sehr geehrte Frau Schlüter,ich habe lange überlegt ob ich auf ihren letzten Satz reagiere. Meine Antwort: wir brauchen jeden Ort und die dort lebenden Menschen. Diese haben ebenfalls ein Interesse und das Recht gehört zu werden. Zum weiteren Nachdenken für Sie.
Hartmut Puhlmann

17.04.2013, 12:31 Uhr

Jürgen Brand aus Brühl
Hallo zusammen,rnrnmein Name ist Jürgen Brand, stamme aus Magdeburg und ich bin Stasi-Opfer.rnDas Buch „Meine Jugend in der DDR“ welches ich geschrieben habe, wurde beim epubli-Verlag geradernveröffentlicht. Im Buch erzähle ich meinen Erlebnisse und die Erinnerungen vom 14.bis zum 23.Lebensjahrrnim Osten in Magdeburg in den 60er + 70er Jahren.rnSolange ich nicht kritisch dem System rüber kam, ging es mir gut in der DDR. Als ich wegen einer Lappalie für 1 Jahr ins Gefängnisrnmusste, da änderte sich mein Leben. Weil ich ein paar Jahre später sogar einen Antrag auf Ausreise aus die DDR abgab,rnbegannen die Schikanen, Verhöre, Bespitzelungen und Verhaftungen durch die Stasi. Da ich trotzdem standhaft blieb,rnlernte ich die schlechten Seiten dieser Marionettenregierung kennen.rnIch wusste damals aber noch nicht ,das ich öfters ins Gefängnis musste und dort mehrere Jahre meines Lebens unter denrnschlimmsten Haftbedingungen verbringen sollte. Das Menschenrecht wurde mit Füssen getreten und als Opfer konnte man frohrnsein diese Behandlungen überlebt zu haben. Dabei hatte ich nur eine Reiseerlaubnis beantragt, welches in der DDR schon eine Straftat war.rnDurch das Bücher schreiben, konnte ich die Erinnerungen besser verarbeiten. rnLeider sitzen noch heute einige Täter in Ämtern und bei der Polizei in den neuen Bundesländer und dürfen dort ihren Dienst tun.rnWer möchte kann beim epubli-Verlag dieses Buch „Meine Jugend in der DDR“ mit der ISBN 978-3-8442-4925-5 bestellen.rnAuch als E-Book bei Amazon oder beim epubli-Verlag erhältlich.rnrnFreundlicher GrußrnJürgen Brandrn
23.02.2013, 12:31 Uhr

Schlüter, Nicole
Ich finde auch, dass von dem ganzen Projekt in Feldheim ausschließlich der Bürgermeister und die Raschemanns profitieren und vielleicht noch ein paar Leute, die für ihr freiwilliges Engagement einen finanziellen Bonus erhalten. Die Mitglieder anderer Verein engagieren sich alle ehrenamtlich und es wird ihnen nicht gedankt.
Niemand braucht Feldheim!

05.02.2013, 10:54 Uhr

Lutz Schreiber aus Treuenbrietzen
Schade mit der Ludwig! Die war mal eine, die es ehrlich ausgesprochen hat. Ich bedauere ihren Abgang sehr.
13.09.2012, 08:45 Uhr

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